Oftmals neigen wir zu Spontankäufen. Dabei ist es gar nicht so einfach diesen in Supermärkten zu entgehen, da diese genau so konzipiert sind, dass wir zugreifen sollen. Um alles für den täglichen Bedarf zu bekommen, müssen wir häufig durch den gesamten Markt laufen. Vermeintliche Angebote oder Kleinkram zum Zugreifen sind dabei so an den Gangenden platziert, dass wir automatisch darauf zusteuern. Wir kaufen daher häufig mehr als wir ursprünglich wollten. Zudem noch Dinge, die wir vielleicht nicht mal wirklich benötigen oder mehr Lebensmittel als wir eigentlich Essen können.
Wir werden in Supermärkten (aber auch allgemein in Läden) häufig manipuliert und tappen in psychologische Fallen, da unsere Wahrnehmung getäuscht wird. Z. B. gibt es häufig sehr große Einkaufswägen. Hat man darin nur eine Handvoll Artikel liegen, erscheint der Einkaufswagen immer noch leer. Wir denken, dass wir mehr kaufen müssen, weil das wenige doch niemals ausreichen kann. Wir kaufen also automatisch mehr. Manche Supermärkte bieten mittlerweile auch wieder kleinere Wägen an. Brauchst du nur wenig, nimm dir eine ausreichend große Tasche mit und verzichte ganz auf einen Wagen. Zusätzlich sparst du dir das Geld eine Tasche an der Kasse zu kaufen.
Frage dich bei Angeboten immer, ob du das angebotene Produkt wirklich brauchst. Lass es auch gerne erst einmal stehen und erledige deinen restlichen Einkauf. Erinnerst du dich dann noch daran, dass du es haben wolltest? Oder hast du es doch schon wieder vergessen? Wie wichtig war es demnach?
Auch bei manchen scheinbaren Angeboten wird in die Trickkiste gegriffen. So wird ein „Mondpreis“ (bewusst überhöhter Preis) angegeben und durchgestrichen und ein günstigerer Preis darunter genannt, der allerdings dem marktüblichen Preis entspricht. Das vermeintliche Angebot ist also nicht echt. Kaufst du in unterschiedlichen Märkten ein, kann es dir helfen ein Gefühl dafür zu bekommen, was der Artikel in einem anderen Markt kosten würde und ob das Angebot damit echt ist.
Zu diesen Tricks zählen auch Werbeslogans wie „nur heute“. Damit wird ein künstlicher Zeitdruck erzielt und die Angst ein gutes Angebot zu verpassen. Ebenso fangen bei vielen Supermärkten Rabattaktionen mehrfach unter der Woche an. Damit sollen wir möglichst häufig in den Markt gelockt werden, wo wir wieder mehr kaufen, als wir eigentlich benötigen. Der Supermarkt macht Gewinn und erreicht damit sein Ziel des erhöhten Umsatzes. Die Eigentümer von Aldi oder Lidl gehören zu den reichsten Menschen Deutschlands. Das erreichen sie nicht, indem sie besonders günstige Produkte anbieten, sondern dadurch, dass sie Menschen zum Einkaufe verleiten.
Oftmals gibt es noch Aufsteller in Kassennähe, die uns zu Spontankäufen mit vermeintlichen Angeboten locken sollen. Dort stehen wir nun an, um zu bezahlen und greifen gerne nochmal zu. Gleiches gilt für kleine Verpackungen von Süßigkeiten oder Kaugummi. Auch hier gilt, dass kleine Packungen deutlich teurer sind als große. Geht man nochmal zurück ans Süßigkeitenregal bekommt man eine größere Packung für geringfügig mehr Geld. Gerade mit Kindern werden diese verlockenden Süßigkeiten oftmals zur Geduldsprobe. So sind sie geschickt auf Kinderhöhe platziert, dass die Kleinen sie auch sehen und haben wollen. Die Naschereien nicht zu beachten schont den Geldbeutel und ist zusätzlich auch gesünder.
Beobachte dich an der Kasse einmal selbst: Was geht in dir vor, wenn du lange anstehst? Greifst du dann gerne doch mal zu? Wie ist es, wenn du direkt dran kommst und gar keine Zeit hast, die Aufsteller zu beachten? Hast du hinterher das Gefühl etwas verpasst zu haben? Oder freust du dich, dass du diesmal nicht zugegriffen und das Geld gespart hast?
Das Beste, um diese Verkaufsfallen zu vermeiden, ist das Schreiben einer Einkaufsliste. Darauf stehen nur die Dinge, die wir wirklich benötigen. Mehr wird nicht gekauft, auch wenn ein Angebot lockt. Dadurch lassen sich solche Impulskäufe vermeiden. Ebenso nimmt die Verschwendung von Lebensmitteln, gerade bei schnell verderblichen Lebensmitteln, ab. Wir werfen weniger Lebensmittel weg.
Es gibt aber noch weitere nützliche Tipps, wie man beim Einkaufen sparen kann. Große Packungen sind auf den Inhalt bezogen oft günstiger als kleine Packungen. In den Supermärkten steht meist unter dem Packungspreis auch der Preis pro 100 g oder pro kg. Das hilft dir schnell und einfach verschiedene Produkte (von unterschiedlichen Herstellern) oder unterschiedlicher Packungsgröße zu vergleichen. Lassen sich Lebensmittel gut lagern (z. B. Nudeln oder Reis) oder auch einfrieren (z. B. Fleisch oder Gemüse), ist es günstiger eine größere Packung zu kaufen, auch wenn der Preis im Moment des Einkaufs höher ist.
Vergleicht man die Preise des gleichen Lebensmittels (z. B. Wurst oder Käse), ist schnell ersichtlich, dass die Eigenmarken von Supermärkten oftmals günstiger sind. Viele renommierte Marken bieten ihre Produkte unter anderem Namen im Discounter an (Zweitmarken). Man erhält das gleiche Produkt, jedoch zu günstigeren Preisen. Es ist ebenfalls zu erwähnen, dass viele Discounter an Qualität gewonnen haben.
Ebenso gibt es häufig Produkte in kleinen Portionspäckchen, z. b. bei Honig, Marmelade, Wurst und Käse. Kleine Päckchen können Sinn machen, wenn die Lebensmittel nur wenig gegessen und größere Packungseinheiten nur teilverbraucht entsorgt werden. Ansonsten sind diese kleinen Packungseinheiten besonders teuer. Ebenso produzieren sie sehr viel Müll, da es auf den Inhalt bezogen sehr viel Verpackungsmaterial ist.
Günstige Lebensmittel sind meist unten in den Regalen aufgestellt, weshalb sie auch gerne als „Bückware“ bezeichnet werden. Teurere Angebote finden sich hingegen auf Augenhöhe. Damit sollen wir verleitet werden ein teureres Produkt zu kaufen, weil wir es direkt haben.
Bei Obst und Gemüse bietet es sich an auf Saisonware und regionale Ware zu achten. Diese haben oft einen kurzen Transportweg. Sie sind damit frischer und haben einen geringeren CO2-Fußabdruck. Man tut damit der Umwelt etwas Gutes anstatt zu Obst und Gemüse zu tendieren, das per Flugzeug kam. Abends und v. a. zum Wochenende sind Obst und Gemüse, aber auch häufig Wurst und Käse im Preis reduziert, da sie vor dem Wochenende noch verkauft werden sollen. Hier lohnt es sich darauf zu achten. Viele Supermärkte haben z. B. einen reservierten Bereich im Kühlregal für Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald erreicht ist und daher günstiger verkauft wird. Dabei ist das Lebensmittel noch im sehr guten Zustand und kann bedenkenlos gegessen werden. Kaufe hiervon aber nur so viel, wie du wirklich essen kannst.
Oftmals stehen in kassennähe auch Kühlschränke für gekühlte Getränke, die gerade im Sommer verlocken. Dabei ist zu beachten, dass gekühlte Getränke oft teurer sind als die gleichen Produkte jedoch ungekühlt. Hinterfrage dich daher, ob du wirklich in diesem Moment schon ein vorgekühltes Getränk benötigst.
Softdrinks sind allgemein sehr teuer. Zusätzlich enthalten sie oftmals viel Zucker und sind nicht sonderlich gesund. Es empfiehlt sich daher auch öfters zu Wasser oder aber zu Tee zu greifen, da diese nicht nur gesünder sind, sondern auch den Geldbeutel schonen.
Eine weitere Möglichkeit effizient einzukaufen und Lebensmittel(verschwendung) zu sparen, ist ein Essensplan für die gesamte Woche zu erstellen. Insbesondere wenn man z. B. ein Obst oder Gemüse nicht vollständig für eine Mahlzeit verbraucht, kann man gleich ein zweites Gericht mit den Zutaten planen. Die Einkaufsliste sollte dann auf den geplanten Malzeiten beruhen. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass es keine Spontankäufe gibt, da diese Lebensmittel nicht gebraucht und ggf. schlecht werden. Die Planung von Mahlzeiten kann auch auf Angeboten, z. B. für Gemüse, Obst und Fleisch, basieren. Bleiben Reste, sollten diese sinnvoll verwertet oder, wenn möglich, eingefroren werden.
Allgemein ist es auch gesünder, öfter auf Fleisch zu verzichten. Das sorgt für eine bessere Gesundheit und schont zeitgleich den Geldbeutel und die Umwelt.
Viele Fragen häufen sich oftmals um das Thema Haltbarkeitsdatum. Auf allen Lebensmitteln (frisches Obst und Gemüse ausgenommen) ist ein sogenanntes Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angegeben. Das MHD sagt nicht "verdorben ab", sondern "mindestens haltbar bis". Diese Angabe ist keine starre Frist, sondern ein vom Hersteller angegebenes Datum, bis wann ein perfektes Produkt garantiert wird. Danach kann es sich in Farbe, Struktur oder Konsistenz ändern, muss aber nicht schlecht sein. Es ist mit einer Tomate vergleichbar, die erst roter und dann weicher wird. Sie ist trotzdem genießbar, solange sie keinen Schimmel zeigt. Das MHD ist also eine Qualitätskontrolle und eine Qualitätssicherstellung des Herstellers. Darunter fallen auch rechtliche Hinweise und ein Haftungsausschluss. Man denke hier z. B. an eine Lebensmittelvergiftung durch überlagerte (schlechte) Lebensmittel. Daher beinhaltet das MHD auch noch Pufferzeit, um einer potentielle Klage zu entgehen. Sobald ein Lebensmittel das MHD erreicht hat, ist es also nicht automatisch abgelaufen, schlecht oder ungenießbar. Das MHD ist kein striktes Verfallsdatum. Man kann abgelaufene Lebensmittel prüfen, ggf. erhitzen und noch verzehren, das spart Geld und Ressourcen.
Bei richtiger Lagerung sind viele Lebensmittel länger genießbar. Insbesondere gilt das für trockene Lebensmittel wie Reis oder Nudeln, allerdings nur, wenn sie auch sauber und trocken gelagert werden. Bei Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eiern, Milch, Wurst oder Käse sollte das Lebensmittel sorgfältig geprüft werden. Zeigen Obst oder Gemüse Schimmel (braune Stellen sind ok) sollten diese entweder sehr großzügig weggeschnitten oder das Lebensmittel entsorgt werden. Schimmel ist ein Anzeichen dafür, dass Lebensmittel verdorben sind und kann zu gesundheitlicher Beeinträchtigung führen. Allgemein gilt: sehen, reichen, schmecken. Die richtigen Lagerbedingungen sind oftmals auf den Lebensmitteln angegeben. Das Lagern in der Originalverpackung ist meist besser, da dies unter Schutzatmosphäre, also keimfrei erfolgt. Außerdem ist auf eine gute Hygiene und Kreuzkontaminationen zu achten.
Häufig werden vollkommen gute Lebensmittel frühzeitig weggeworfen, da das MHD überschritten ist. Das führt zu bis zu 40% an Lebensmittelverschwendung pro Kopf. Weggeworfene Lebensmittel sind nicht nur teuer, da man sie zuvor gekauft und nicht verbraucht hat, sie beeinträchtigen auch das Klima: zuerst werden sie meist in Monokulturen angebaut, mit Pestiziden behandelt und (in Plastik) verpackt und transportiert. Sie produzieren beim Verwesen auch Methangas, das den Treibhauseffekt verstärkt und das Klima negativ beeinflusst.
Möchte man sich durch Angebote ein kleines Lager zu Hause anlegen, ist der sogenannte „FIFO“ (first in – first out = zuerst eingelagert – zurerst rausgenommen) zu beachten. Neu gekaufte Lebensmittel sollten nicht vor die älteren gestellt werden. Dadurch vergisst man ältere Lebensmittel, die dann tatsächlich schlecht und entsorgt werden. Das Lagern hat damit keinen Sinn. Besser sollten neue Lebensmittel hinter den älteren im Regal gelagert werden, damit die älteren frühzeitig verbraucht werden.
Allgemein gilt beim Lagern von Lebensmittel immer auf die eigenen Bedürfnisse und die Gesundheit zu achten. Esse niemals verdorbene Lebensmittel.
Ein weiterer großer Kostenfaktor ist oftmals Kaffee. Vergleicht man den Kilo-Pries von Kapseln, Pads, Pulver und Bohnen sind die Kapseln am teuersten. Sie produzieren außerdem viel (Plastik)Müll. Am günstigsten sind Bohnen, die zu Hause frisch gemahlen werden können. Das erhöht den Geschmack und macht sich meist auch im Geldbeutel bemerkbar. Pads kosten das 2- bis 3-fache von Bohnen, Kapseln sogar das 4- bis 5-fache auf das kg gerechnet. Mittlerweile gibt es auch viele Kapseln oder Pads, die man selbst nachfüllen kann.
Ebenfalls teuer sind die oftmals hoch angepriesenen Nahrungsergänzungsmittel. Sind diese im Supermarkt frei verkäuflich, ist ihre Wirkung gering. Sonst müssten sie mindestens apothekenpflichtig oder sogar rezeptpflichtig sein. Es ist günstiger sich gesund zu ernähren, anstatt auf viele Nahrungsergänzungsmittel zu setzen.
Mahlzeiten können auch in einer größeren Menge geplant und portionsweise eingefroren werden. Diese können dann bei Bedarf aufgewärmt werden. Selbst vorgekochtes Essen schmeckt meist besser und ist deutlich günstiger als Convenience Produkte im Supermarkt.
Zeitgleich können Getränke oder Haushaltsartikel, die man seltener einkauft (z. B. Putzmittel oder Shampoo, etc.)auf eine Einkaufsliste aufgeschrieben werden. So können alle Einkäufe auf einmal erledigt werden. Das spart Zeit und auch Benzinkosten zur Fahrt zum Supermarkt.
Vergleicht man entsprechende Angebote in der Werbung, sollte auch die Fahrstrecke und die Menge der Angebote berücksichtigt werden. Muss man weit fahren um wenige Cent zu sparen, lohnt sich das scheinbare Angebot nicht.
Gerade für Alleinstehende kann sich eine „Einkaufsgemeinschaft“ lohnen. So kann man sich einerseits die Benzinkosten teilen, aber auch Großpackungen an (insbesondere frischen Lebensmitteln) teilen. Das kann mit Freunden, Familie oder Nachbarn auf dem kurzen Weg kommuniziert werden. Es gibt aber auch verschiedene Foodsharing bzw. Foodsaver-Plattformen, die dies organisieren.
Ein weiterer Spartrick ist die Einkäufe in bar zu zahlen und nur einen gewissen Betrag Bargeld mitzunehmen. Dadurch zwingt man sich selbst auf Spontankäufe zu verzichten, da man nicht das nötige Geld dafür dabei hat. Geld, das uns real im Geldbeutel fehlt, nehmen wir außerdem intensiver als Verlust wahr, als Bezahlen mit EC-Karte.
Weitere Sparmöglichkeiten bieten häufig Kundenkarten und entsprechende Rabattaktionen. Rabatte bekommt man allerdings nicht umsonst: Mit der Kundenkarte akzeptiert man, dass der Supermarkt oder wahrscheinlicher ein Unternehmen dahinter, die persönlichen Daten und das Kaufverhalten auswertet. Man verliert einen Teil seines Datenschutzes. Entsprechend erhält man meist zugeschnittene Angebote, die oftmals wieder verleiten mehr zu kaufen als man braucht. Entsprechende Gutscheine sind nur für einen kurzen Zeitraum gültig, was wiederum einen künstlichen Zeit- und Kaufdruck beim Kunden erzeugt. Auch hier gilt, dass Geschäfte den Kunden nichts schenken. Rabattaktionen sind so lukrativ für die Unternehmen, dass sie häufig durchgeführt werden.
Abseits von Lebensmitteln kann es oft hilfreich sein, Preise mit Online-Angeboten zu vergleichen. Jedoch büßt man an dieser Stelle dann eine persönliche Beratung ein. Viele Elektro-Artikel sind online häufig günstiger als in Geschäften, da hier eine Ausstellfläche in den Preis eingerechnet werden muss. Auch viele Medikamente sind in Online-Apotheken günstiger. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, da eine persönliche Beratung, insbesondere bei Wechselwirkungen, fehlt.
Neigst du bei Kleidung zu Spontankäufen, probiere das Kleidungsstück an und mache ein Foto davon. Lege es zurück und warte 3 Tage. Schau dir das Bild nochmal an und prüfe, ob du das Kleidungsstück immer noch unbedingt haben willst und es in deinen Budgetplan passt. Kaufe es erst dann ein.
Eine Alternative zu Supermärken können Bauernmärkte, Online-Shops, Selbstversorgung, Tauschbörsen/ Verschenkbörsen (Lebensmittelretter, Food Sharing, abendliche Angebote in diversen Supermärkten/ Bäckern, etc.) sein. Hier gilt es sich in der eigenen Region zu erkundigen und Preise zu vergleichen. In vielen Gemeinden gibt es auch öffentliche Obstbäume, wo jeder pflücken darf. Diese sind bei der Gemeinde ausgeschrieben.
Du kannst hier über deine Probleme und Sorgen schreiben, seien es Krankheit, Depressionen, Mobbing, Trauer oder Liebeskummer oder andere Themen, die dich belasten.
Bitte beachte, wir sind kein Dating-Chat oder ähnliches.
Wir sind ein Kummerchat und bieten dir ein offenes Ohr und unsere Ratschläge und Hilfe. Dabei sind wir wie eine Selbsthilfegruppe organisiert. Du triffst also vermehrt auf User, die selbst Probleme haben. Daneben gibt es unsere Berater, die als Laien direkte Ansprechepartner darstellen.
Falls du allgemeine Probleme beim Einloggen hast, kannst du dich per E-Mail an den Admin wenden (info@kummerchat.com). Er ist für technische Details der richtige Ansprechpartner. Bitte erstelle keinen neuen Account um im Chat nachzufragen (siehe auch Regeln), auch dort wirst du per E-Mail an den Admin verwiesen.
Ja, der Chat ist 100 % kostenlos. Wir finanzieren uns über Werbung und Spenden.
Ja, du bist hier vollständig anonym. Das Team wird dich niemals auffordern private Daten mitzuteilen. Der Austausch privater Daten (E-Mail, Adresse, Handynummer, etc.), ebenso wie Accountnamen für andere Plattformen ist verboten. Dies dient eurem Schutz, da wir leider Missbrauch feststellen mussten. Falls ein User dich auffordert private Daten zu nennen, verweigere die Antwort, um dich selbst zu schützen. Beachte, dass du nicht mehr anonym bist, sobald du ein Foto von dir als Profilbild online stellst.
Bei der Nutzung des Internets benötigst du eine IP (eine Art „Adresse“), damit du Daten aus dem Internet auf deinem Endgerät nutzen kannst. Diese IP ist für den Admin einsehbar und wird im Hintergrund technisch bedingt benötigt.