NOTFALL- UND BERATUNGSFÜHRER

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Notfall- und Beratungsführer

Notfall- und Beratungsführer

26.04.2026

Als Laienchat können wir durch unsere eigenen Erfahrungen und Wissen ganz viel auffangen. Zudem kann es aber hilfreich sein, mit Experten über bestimmte Themen zu sprechen. Hier können sich unterschiedliche Herangehensweisen und Methoden (Expertenrat und Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen, etc.) ergänzen. Daher haben wir euch einen Beratungsführer erstellt, mit hilfreichen Links zu verschiedenen Themen. Alle Beratungsstellen, die wir hier aufgeführt haben, können wir guten Gewissens weiterempfehlen - denn dahinter stecken Kammern, Berufsverbände und Vereine, die zu großen Teilen eine staatliche Förderung für ihre Arbeit erhalten und ein seriöses auftreten haben. Diese Liste mag nicht vollständig sein, aber wir haben nach besten Recherchen Adressen zusammengetragen.




Skill-Liste

Unsere Skill-Liste findest du hier.




Im Notfall


Beginnen wir mit dem wichtigsten: Was tun in einem akuten Notfall?



Rettungsdienst 112 (kostenfrei aus allen Netzen)

Der Rettungsdienst ist nicht nur für akute, lebensbedrohliche körperliche Erkrankungen und Unfälle zuständig, sondern auch im Fall einer psychischen Krise: Wenn du zum Beispiel Suizidgedanken hast und das Gefühl hast, dem Drang nicht länger widerstehen zu können, oder wenn du auf einen Menschen triffst, der sehr stark verwirrt ist, Wahnvorstellungen hat oder so aggressiv wird, dass er sich oder andere verletzen könnte, kannst du immer den Rettungsdienst rufen. Hier gilt es schnell eine Selbst- oder Fremdgefährdung auszuschließen. Es ist nichts peinliches daran, den Rettungsdienst zu rufen, weder als Betroffener, noch als Außenständiger. Denn auch für solche Notfälle sind sie da. Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel den Rettungsdienst rufen, als einmal zu wenig.



Polizei 110 (kostenfrei aus allen Netzen)

Wenn du das Gefühl hast, du oder jemand anderes ist in Gefahr, scheue dich nie die Polizei zu rufen. Oft arbeiten Polizei und Rettungsdienst auch zusammen, wenn ein Mensch in einer psychischen Krise nicht mehr fähig ist, seine Emotionen zu regulieren und dadurch sich und andere Menschen in seiner Umgebung gefährdet. Das hat nichts damit zu tun, dass Betroffene als ‚Bösewichte‘ dargestellt werden sollen, sondern dient unter anderem auch dem Schutz der Kollegen vom Rettungsdienst oder auch einer rechtlichen Richtigkeit, zum Beispiel bei Betreten von Privatwohnungen.



stiller Notruf

Manchmal möchte man sich Hilfe suchen, kann aber gerade nicht telefonieren. Über die Nora-App (https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite) kannst du einen "stillen Notruf" absetzen.



Notfallnummern für Österreich

Rettungsdienst: 144

Polizei: 133

Feuerwehr: 122



Notaufnahmen der Krankenhäuser

Wenn du Suizidgedanken hast und die Gefahr siehst, dass du sie in die Realität umsetzen könntest oder bemerkst, dass sich ein psychotischer Schub ankündigt, scheue dich niemals, eine Psychiatrie oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Je früher du reagierst, desto besser kann dir geholfen werden. Im Notfall sind die Kliniken verpflichtet, dich sofort aufzunehmen.

Das gilt natürlich auch für Angehörige, die sehen, dass sich eine betroffene Person gerade nicht mehr selbst helfen kann.



Telefonseelsorge (katholisch, evangelisch, muslimisch)

Oft kann es schon hilfreich sein, mit jemanden über seine Sorgen zu reden und damit den Druck herauszunehmen. Die Telefonseelsorge ist 24 h, 7 Tage die Woche für dich da. Bevor du also etwas tust, was du nicht mehr rückgängig machen kannst, greif zum Hörer und sprich darüber.




Weitere Möglichkeiten für deine Hilfe

Die Angebote der folgenden Beratungsstellen kannst du dir erst einmal online ansehen und selbst beurteilen, ob es das ist, was du suchst. Bei vielen kannst du einen ersten Kontakt online herstellen. Das kann erstmal den Druck rausnehmen, gleich persönlich zu einer Anlaufstelle zu müssen. Viele Beratungsstellen haben auch Niederlassungen oder sind telefonisch erreichbar. Hier hast du die Wahl.




Seelsorge


Neben kassenärztlichen Vereinigungen gibt es auch verschiedene caritative Einrichtungen, die euch zur Verfügung stehen. Hierbei gibt es themenoffene Telefon- oder Onlineberatung der evangelischen und katholischen Telefonseelsorge. Die Telefonseelsorge ist 24 h am Tag, 7 Tage die Woche für dich da. Bevor du also etwas tust, was du nicht mehr rückgängig machen kannst, greif zum Hörer und sprich darüber. Zusätzlich könnt ihr auch mit einem Geistlichen vor Ort Kontakt für direkte Gespräche aufnehmen. Wendet euch hierzu bitte an euer zuständiges Pfarramt:

https://online.telefonseelsorge.de/

0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (beide kostenlos)


Auch die muslimischen Gemeinden bieten inzwischen in Deutschland eine Telefonseelsorge an. Dieses ist 24 h am Tag, 7 Tage die Woche für euch erreichbar unter:

http://www.mutes.de

030 443509 821 (kostenlos)



Die u25 Suizidprävention arbeiten anonym per E-Mail, kostenlos und vertraulich. Dabei triffst du auf gleichaltrige, ausgebildete Ehrenamtliche:

https://www.u25-deutschland.de/helpmail/




Arzt- und Therapeutensuchte und allgemeines Beratungsverzeichnis



Ein allgemeines Beratungsverzeichnis für Vor-Ort-Beratungen zu unterschiedlichen Themen findest du unter:

https://www.dajeb.de/beratungsfuehrer-online/beratung-in-ihrer-naehe

Ein Auswahlmenü für verschiedene Themen und die Eingabe deines Wohnortes oder Postleitzahl gibt dir die Möglichkeit einfach nach unterschiedlichen Angeboten in deiner Nähe zu suchen.



Die Suche nach Psychotherapeuten gestaltet sich oft langwierig und schwierig. Ebenso weitere Informationen über Psychotherapie zu erhalten. Neben der eigenen Krankenkasse, die einem Listen und Informationen z.B. via Post, E-Mail oder telefonisch zur Verfügung stellen kann, gibt es hier auch Online-Stellen, über die man weitere Informationen erhalten kann. Zusätzlich kann dir die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigungen weiterhelfen. Hier kannst du zuerst dein Bundesland wählen und anschließend über eine Suchmaske Ärzte bzw. Psychotherapeuten in deiner Umgebung suchen.

https://www.kbv.de/html/arztsuche.php



Der ärztliche Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung ist rund um die Uhr erreichbar. Er kann dir ebenfalls zu Fragen rund um deine Gesundheit in Form einer telefonischen Beratung, als auch bei der Arztsuche vor Ort und der Vergabe von psychotherapeutischen Sprechstunden helfen. Kannst du nicht zu einem Arzt gehen, kann hier ein Bereitschaftsarzt auch zu dir kommen. Das Kontaktformular gibt es unter:

https://www.116117.de/de/index.php

116 117 (kostenlos)



Der Krisenchat ist für alle unter 25 Jahren. Hier gibt es geschulte Ansprechpartner, anonym und kostenfrei:

http://www.krisenchat.de



Fachlich geprüfte Informationen zu Krankheiten, ICD-Codes, Vorsorge- und Pflegethemen, Suche nach Krankenhäusern, ÄrztInnen, Apotheken und allgemeine Beratung und Hilfe: https://www.gesund.bund.de



Der Psychotherapieinformationsdienst des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) kann ebenfalls beratend zur Seite stehen, wenn es darum geht, welche Therapie für einen zur Wahl steht oder wie man Therapeuten findet:

https://www.psychotherapiesuche.de/

030 / 2 09 16 63 30 (kostenlos)



Ein Informationsportal rund um das Thema psychische Gesundheit und Nervenerkrankungen, Arztsuche und Therapien wird euch auch von den Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz bereitgestellt.

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/




Beschwerdestellen


Falls es jedoch auch mal zu Problemen in der Therapie kommen sollte, im Falle von Ethik und Moral, Grenzüberschreitung, ihr eine Patientenberatung oder gar eine Beschwerdestelle sucht, werdet ihr auch in diesem Fall nicht allein gelassen. Eine umfangreiche Liste hierzu bietet beispielsweise

Pro Psychotherapie e.V.

https://www.therapie.de/psyche/info/fragen/beschwerden-in-der-psychotherapie/anlaufstellen/



Zusätzlich könnt ihr euch auch an die kassenärztliche Vereinigung wenden.




Allgemeine Hilfe für Kinder und Jugendliche


Nicht nur Erwachsene haben Probleme oder Kummer. Auch Kinder und Jugendliche können davon bereits betroffen sein. Daher ist es wichtig, dass auch sie ein offenes Ohr finden. Probleme zu Hause oder in der Schule, ob Scheidung der Eltern oder Stress mit ihnen in der Pubertät, kein Thema ist zu klein. Hierzu gibt es speziell von Nummer gegen Kummer das Kinder- und Jugendtelefon. Hier gibt es sowohl telefonische Beratung als auch Chatberatung. Samstagnachmittags bieten das Kinder- und Jugendtelefon das Gesprächsangebot „Jugendliche Beraten Jugendliche“ an. Hier sitzen junge Menschen im Alter von 16 bis 25 am Telefon, die sich gut in deine Lage hineinversetzen können.

https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/

116 111 (kostenlos) (Mo-Sa, 14:00-20:00 Uhr und Mo, Mi, Do von 10:00-12:00 Uhr)




Familie, Erziehung und Pflege


Probleme und Sorgen von Kindern können sich auch auf die Eltern auswirken. Pubertät ist eine schwierige Zeit für alle Beteiligten. Manchmal ist es auch gut, wenn sich in solchen Fällen Eltern Hilfe holen. Als Elternteil liegt eine große Verantwortung auf einem, die Frage, ob man alles richtig macht, wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann. Hierzu gibt es das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer:

0800 111 0 550 (kostenlos) (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr, Di und Do bis 19:00 Uhr)



Eine weitere Beratungsstelle für Eltern bietet die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Sie ist erreichbar unter:

https://eltern.bke-beratung.de/



Eine allgemeine Beratungsstelle für Familie in allen Lebenslagen bietet profamilia.de



Nicht nur mit größeren Kindern kann es zu Problemen im Verhalten kommen. Viele junge Eltern können auch mit dem Umgang und der Pflege von Babys und Kleinkindern überfordert sein. Sogenannte „Schreibabys“ können eine große emotionale Belastung darstellen, da weder Kind noch Eltern zur Ruhe kommen können. Eine Beratung findet ihr unter https://eltern.bke-beratung.de/



Säuglinge und Kleinkinder können auch eine Fütter- oder Essstörung aufweisen. Auch diese Probleme können Eltern sehr große Sorgen bereiten, da sie das Kindeswohl und die Entwicklung in Gefahr sehen. Hierzu gibt es von ANAD eine Beratungsmöglichkeit per E-Mail an betroffene Eltern: https://www.anad.de/beratung/



Belastungen treten in allen Lebenslagen auf, auch als Angehörige in der Pflege. Eine schnelle Hilfe für Angehörige bei Herausforderungen in der Pflege, der plötzlich neuen Verantwortung, Organisation von Diensten, Fragen zu Kostenübernahme, Pflegezeiten und Einklang mit dem Beruf, aber auch der persönlichen Belastung bietet das Pflegetelefon des BMFSFJ:

wege-zur-pflege.de

030/ 2017 9131 (kostenlos) (Mo-Fr 09:00-18:00 Uhr)



Eine psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige ist erreichbar unter:

https://www.pflegen-und-leben.de

Der persönliche Leidensdruck, der Stress, Sorgen und Nöte, die durch häusliche Pflege entstehen können, können hier vertraulich adressiert werden.




Schwangerschaft


Eine Schwangerschaft bringt oft viele Fragen mit sich. Neben einem Gynäkologen oder Hebamme, gibt es auch Online Hilfsangebote. Insbesondere bei einer ungeplanten oder ungewollten Schwangerschaft oder wenn die Schwangere selbst noch jünger ist, können hier Online-Angebote einfacher eine gewisse Hemmschwelle überwinden lassen. Das Gefühl damit allein zu sein, Unsicherheit oder dass die ganze Welt nun Kopf steht, kann hier adressiert werden. Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist rund um die Uhr erreichbar:

hilfetelefon-schwangere.de

0800/40 40 020 (kostenlos)



Über diese Seite lassen sich auch Beratungsstellen vor Ort finden. Zusätzlich gibt es darüber eine E-Mail oder Chatberatung bei Beratung & Geburt – vertraulich unter www.bmfsfj.de




Hilfe für Opfer von körperlich und/oder sexueller Gewalt


Körperliche und sexuelle Übergriffe sind kein Grund sich zu verstecken oder sich gar dafür zu schämen. Als Opfer ist man dessen ausgesetzt worden. Umso wichtiger ist es sich Hilfe zu holen und das Trauma zu bearbeiten. Das macht den Schrecken nicht ungeschehen, aber kann langfristig den Umgang damit etwas erleichtern. Daher gibt es hierzu verschiedene Hilfsangebote, die sowohl direkt vor Ort eingreifen können, als auch eine erste anonyme Kontaktaufnahme aufbauen können. Bist du akut von Gewalt betroffen und brauchst sofort Hilfe, wähle bitte den Polizeinotruf 110.



Sind Frauen und Kinder von akuter Gewalt betroffen, so können sie sich direkt an ein Frauenhaus wenden, um erst einmal aus der Situation heraus zu kommen. Dort gibt es ebenfalls Hilfe, weitere Schritte, aber auch Schutz für sich und die Kinder zu planen und zu erhalten. Ein Online-Portal für Frauenhauskoordination und Frauenhaussuche gibt es unter https://www.frauenhauskoordinierung.de/hilfe-bei-gewalt



Eine Onlineberatung bei Gewalt gegen Mädchen und Frauen bietet das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Hier ist neben einer telefonischer auch eine Chat-Beratung möglich:

https://www.hilfetelefon.de/

0800 116 016 (kostenlos)



Neben Mädchen und Frauen können auch Jungen und Männer Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt sein. Auch hier gibt es entsprechende Hilfsportale. Das Männerhilfetelefon bietet sowohl eine telefonische Beratungsmöglichkeit oder Kontaktmöglichkeiten per E-Mail:

https://www.maennerhilfetelefon.de/

0800 123 9900 (kostenlos) (Mo-Do 09:00-13:00 Uhr und 16:00-20:00 Uhr und Fr 09:00-15:00 Uhr)



Anonym und kostenlos gibt es Beratungsangebote von Weißer Ring e.V. für Kriminalitätsopfer. Die Themen der Onlineberatung reichen von häuslicher Gewalt, Hilfe nach Vergewaltigung bis Cybermobbing. Zusätzlich gibt es auch Anlaufstellen vor Ort:

https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung

Opfer Telefon 116 006 (kostenlos)



Eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, die Opfer von sexueller Gewalt oder Missbrauch wurden, bietet Wildwasser e.V. Ebenso können sich dort Freunde oder Angehörige Hilfe holen. Neben einer direkten Beratung bietet Wildwasser e.V. eine Online-Selbsthilfegruppe:

www.wildwasser.de

06142 / 965760 (kostenlos)



Das Hilfeportal gegen sexuellen Missbrauch steht sowohl Betroffenen als auch Angehörigen zur Beratung zur Verfügung. Neben Informationen bietet sich hier auch ein Hilfetelefon sexueller Missbrauch:

https://www.hilfeportal-missbrauch.de/

0800/22 55 530 (kostenlos) (Mo, Mi, Fr 9:00-14:00 Uhr und Di, Do 15:00-20:00 Uhr)



Bei der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs kannst du von sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend als Betroffene/ Betroffener erzählen. Betroffene können sich der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in einer vertraulichen Anhörung – auch im Videoformat – oder in einem schriftlichen Bericht mitteilen. Dabei zählt jede Geschichte. Seit 2016 untersucht die Kommission Ausmaß, Art und Folgen der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.

https://www.aufarbeitungskommission.de/





Hilfe bei psychischen Erkrankungen und Sucht


Das SeeleFon bietet allgemeine Information und Beratung für Angehörige psychisch Kranker. Denn auch als Angehöriger hat man Fragen oder ist mit Situationen überfordert, die man so nicht nachvollziehen oder verstehen kann. Die Erkrankung kann nicht nur den Betroffenen belasten, sondern auch sein Umfeld – und auch hier gibt es Hilfe:

https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html

0228 71002424 (kostenlos) (Mo, Mi, Fr 9:00-14:00 Uhr und Di, Do 15:00-20:00 Uhr)



Für Betroffene von Depressionen bietet die Deutsche Depressionsliga nützliche Downloads und Hilfe zur Selbsthilfe mit Informationen rund um die Erkrankung:

https://www.depressionsliga.de/informationen/printmedien-downloads.html



Informationen rund um das Thema Depressionen gibt es von Deutsche Depressionshilfe unter:

https://www.deutsche-depressionshilfe.de



Ein Beratungstelefon von ANAD für Betroffene und Angehörige von Essstörungen ist erreichbar unter 089 21997399



Allgemeine Informationen und Prävention rund um das Thema Alkoholkonsum der BzgA mit Kenn dein Limit findest du unter https://www.kenn-dein-limit.de



Blu Prevent ist ein Suchtpräventionsprogramm des Blauen Kreuzes, das sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. Hier finden sich Informationen und verschiedene Programme, die zur Aufklärung und Prävention dienen können. https://bluprevent.de/



Das Infotelefon der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet Informationen zu verschiedenen Themen, wie Essstörungen, Aids/HIV oder Sucht. Es ist erreichbar unter 02 21 89 20 31




Sexualität


Beratung und Hilfsangebote rund um das Thema LBTQ gibt es unter https://www.lgbt-helpline.ch/beratung/



Beratung rund um die Themen Partnerschaft, Sex und Schwangerschaft bietet Pro Familia unter https://www.profamilia.de/themen/sexualitaet-und-partnerschaft

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