BEWERBUNGSGESPRÄCHE – 2 – FRAGEN IN GESPRÄCHEN

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Bewerbungsgespräche – 2 – Fragen in Gesprächen

Bewerbungsgespräche – 2 – Fragen in Gesprächen

19.06.2022

Unzulässige Fragen


Auch in Bewerbungsgesprächen gibt es unzulässige Fragen, also Fragen, die der zukünftige Chef oder Personaler nicht stellen darf. Auch nicht in Nebensätzen oder als verdecktes Gespräch, indem er z.B. erzählt, dass er frisch gebackener Vater ist und wie die Kinderwünsche bei dir denn sind. Oder zumindest vorfühlen, ob du demnächst Kinder willst und dann ausfallen könntest. Schwangerschaft und Kinderplanung gehört zu den unzulässigen Fragen. Diese sollte man nicht beantworten. Weitere unerlaubte Fragen sind zu Partnerschaft, Sexualität, Mitgliedschaften in Gewerkschaften, Betriebsräten oder politischen Parteien, Religion oder finanzielle Verhältnisse, zur Gesundheit bzw. Krankenstand. Fragen zur Behinderung müssen nur dann beantwortet werden, wenn ein Behindertenausweis vorliegt.


Fragen zu Vorstrafen müssen immer wahrheitsgemäß beantwortet werden, wenn sie einschlägig sind, also einen direkten Bezug zur Arbeit haben (Diebstahl ist als Kassierer eher negativ). Auch Fragen zu einer Lohn- oder Gehaltspfändung müssen beantwortet werden, falls sie gefragt werden. Dazu zählt auch bezüglich einer Insolvenz, wenn der neue Job einen Bezug zu finanziellen Mitteln Dritter hat. Falls solche Tatbestände vorliegen, sollte man sich im Vorfeld Antworten oder auch Gegenfragen zurechtlegen. Vermeide jedoch eine aggressive Konfrontation.



Typische Fragen


In allen Bewerbungsgesprächen gibt es Fragen, die typischerweise gestellt werden. Ein sozial erwünschtes Verhalten wird erwartet. Daher können Fragen in diese Richtung kommen, z.B. wie man mit schwierigen Personen umgeht oder wie man in einer Konfliktsituation reagieren würde. Bereite dich auf solchen Fragen vor und überlege dir im Vorfeld angemessene Antworten dazu. Typische Fragen können auch nach deinen Stärken, Schwächen, Zielen und Fähigkeiten sein.


Sich selbst der persönlichen Stärken bewusst werden, zeigt ein gutes Reflexionsvermögen. Wenn du sie dann zusätzlich noch mit den geforderten Eigenschaften der Firma verbinden und daraus ein stimmiges Gesamtpaket schnüren kannst, so zeigst du dich für die Firma als Arbeitnehmer attraktiv. Solche Aspekte kannst du auch geschickt in einer Selbstpräsentation einfädeln.


Stärken auszuloten ist für beide Parteien meist einfach. Oft kennt man seine persönlichen Stärken, die man dem Arbeitnehmer gut nennen kann. Ebenso kennt man auch oft das eigene Entwicklungspotential, also an welcher Eigenschaft man wie dran arbeiten muss, um sich zusätzlich zu verbessern. Meist fordern Berufe gewisse Softskills. Hierzu kannst du eine gute Stärke nennen, die zur Firma passt.


Ebenso lernen wir mit Schwächen zu leben, die uns stärker machen. Wir finden (Um)Wege damit umzugehen und entwickeln uns weiter. Daher kann man auch mit Schwächen souverän auftreten. Manchmal werden Schwächen in Bewerbungsgesprächen bewusst hervorgekitzelt und angesprochen, um den Bewerber zu testen, wie er/sie unter (meist emotionalem) Druck reagiert. Wenn du darauf gefasst bist, kannst du viel entspannter reagieren. Z.B. kann man Schwächen im privaten Kontext äußern und darlegen, dann ist es meist verständlicher. Und erläutere auch, wie du versuchst damit umzugehen, ggf. dich zu bessern. Gehe konstruktiv mit Schwächen um, denn das ist wiederum eine Stärke. Besonders gut ist es, wenn du noch dazu nennen kannst, wie du mit dieser Schwäche umgehst und versuchst sie abzubauen. Das zeigt gleich, dass du motiviert bist an diesem Punkt an dir zu arbeiten um dich selbst zu verbessern.


Hast du ein Problem damit auf eine Schwäche einzugehen, so überlege dir auch im Vorfeld eine Schwäche, die für die Firma tolerabel ist. Faulheit oder Unpünktlichkeit sind beispielsweise NoGos, weil man damit gleich für den Arbeitgeber unattraktiv wird. Niemand möchten jemanden einstellen, der erst immer zu spät kommt und dann auch noch langsam wegen Faulheit ist.


Die Frage nach Schwächen gehört ab einer gewissen Position in einer Firma heute fast zu den Standardfragen. Daher bereite dich auch darauf vor. Eine Schwäche muss nicht zwingend etwas schlechtes sein und jeder Mensch hat sie in einem gewissen Bereich. Sie zeigt jedoch auch, wo wir Entwicklungspotential haben. Und so sollte man die Schwäche auch „verkaufen“: Ich sehe, dass ich bei … noch nicht so gut in, wie ich sei könnte, hier kann ich mich definitiv noch steigern, auch wenn es mir nicht leicht fällt. Aber auch in diesem Bereich möchte ich mich bemühen.


Hier hilft es sich grundsätzlich Gedanken zu machen, wo kann man sich steigern? Fachlich kann man meist schnell Schwächen und Verbesserungspotential begründen, aber Softskills sind da schwieriger. Man will sich auch nicht negativ darstellen. Typische Schlagwörter sind: Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Kommunikationsstärke, Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsstärke, Durchsetzungsvermögen, Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und Empathie, Eigeninitiative, Zielorientierung, Kreativität, Kritikfähigkeit oder Lernbereitschaft. Wo sieht man hier die eigenen Stärken und was ist ausbaufähig? Am besten ist es, wenn du dich auf die zwei stärksten und die zwei schwächsten Begriffe für dich fokussierst und dir hierzu im Vorfeld schon überlegst, was du antworten und wie begründen kannst.


Versuche ebenfalls nicht eine Stärke als Schwäche zu tarnen, wie z.B. Perfektionismus oder Ungeduld. Ein Arbeitgeber freut sich immer über Mitarbeiter mit einem gesunden Perfektionismus, erledigen sie eine Arbeit doch zuverlässig und sehr gut. Auch zu nennen, dass man gerne einen Kollegen um Hilfe bittet, wenn es sich nicht um das eigene Fachgebiet handelt, ist eine versteckte Stärke, denn sie bedeutet umgekehrt Engagement und Selbstständigkeit bei der Findung der Problemlösung.


Ein anderes beliebtes Thema ist der Umgang mit Konflikten. Sei es mit einem untergebenen Mitarbeiter, mit einem Kollegen oder Kunden. Jeder Mensch ist unterschiedlich und hat andere moralische oder fachliche Vorstellungen und Kompetenzen. Dadurch können sich schnell Konflikte entwickeln. Konflikte können positiv sein, wenn man lernt zuzuhören und die Sorgen des Gegenübers zu verstehen. Dadurch kann man sich auf einen aktiven Dialog einlassen, um Lösungen zu finden und Kompromisse schließen. Aussagen, wie man wird aggressiv oder laut, sollten in jedem Fall vermieden werden. Die Tendenz zu Handgreiflichkeiten, ist ein absolutes Ausschlagkriterium als Bewerber. Egal wie die Fetzen fliegen, immer ruhig und höflich bleiben. Hierzu anschließend passt auch die häufig gestellte Frage, wie du allgemein mit Problemen und Herausforderungen umgehst.


Eine Frage, die in fast jedem Gespräch kommt, ist der Umgang mit Stress. Wie gehst du damit um? Was bereitet dir Stress und was tust du um dein persönliches Stresslevel abzubauen? Hier wird das Thema Selbstfürsorge relevant.


Wie gehst du selbst mit Kritik um? Wenn jemand dich persönlich oder auch deine Arbeit kritisiert, unabhängig davon, ob sie mangelhaft ist? Neben der angreifenden Kritik, gibt es auch die konstruktive Kritik. Sie ist kein Vorwurf, sondern soll im Dialog dazu anregen, etwas nochmal zu überdenken und dadurch zu einem besseren Ergebnis zu gelangen. Ein entsprechendes Feedback einer konstruktiven Kritik kann demnach auch als Chance genutzt werden, sich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Übst du selbst an jemandem Kritik, solltest du immer darauf achten, dass diese konstruktiv ist, das wirkt immer positiver. Deine Antwort auf eine solche Frage sollte zeigen, dass du kritikfähig bist und ein gewisses Reflexionsvermögen bei konstruktiver Kritik besitzt. Denn dies ist die Basis für Verbesserungen und Weiterentwicklung, sowohl bei dir als auch deiner Arbeit. Will dich hingegen jemand durch eine persönliche Kritik beleidigen, so zählt hier wieder der Punkt Umgang mit Konflikten.


Dein persönlicher Umgang mit Kritik und die aus einer entsprechenden Diskussion abgeleitete Weiterentwicklung zeigt u. a. auch deine Teamfähigkeit. Bei vielen Berufen ist es heutzutage wichtig eine gute Teamfähigkeit an den Tag zu legen. Das können einzelne Absprachen sein bis hin zu einer Arbeit im Team, bei der man sich auf seinen Teamkollegen verlassen können muss. Teamfähigkeit bedeutet also nicht nur, im Team zu agieren und Dinge miteinander zu erledigen, sondern auch eine gewisse Selbstständigkeit um den persönlichen Anteil gewissenhaft dem Team leisten und liefern zu können. Arbeitgeber möchten oftmals weder reine Einzelkämpfer noch ausschließliche Teamplayer, sondern eine gesunde Mischung daraus, je nach beruflicher Anforderung.


Lücken im Lebenslauf oder eine abgebrochene Ausbildung kann immer wieder Fragen aufwerfen. Die Antwort darauf sollte überzeugend sein. Hierbei darf man auch gerne selbstkritisch sein und sagen, man hat die Ausbildung abgebrochen, weil einem die Arbeit so gar nicht gelegen hat und man sich deshalb danach nochmal ganz neu in eine andere Richtung orientiert hatte. Die Bewerbung sollte dann aber nicht ein einem ähnlichen Berufsfeld sein, sonst klingt man unglaubwürdig. Ebenso ist es keine Schande zuzugeben, dass eine Ausbildung oder Studium ein Fehler war und man es deswegen abgebrochen hatte, z.B. weil der/die Freund/in auch zur Uni ist, aber es einem einfach nicht lag. Lücken dürfen genauso benannt werden, z.B. als Orientierungsphase nachdem etwas abgeschlossen war oder nicht geklappt hat. Man sollte durchaus zugeben, dass es nicht ideal erscheint, man nun aber motiviert ist, das Richtige gefunden hat und nun durchstarten will. Ebenso lassen sich Pflege- oder Erziehungszeiten sehr gut begründen und sollten auch entsprechend benannt werden.


Jeder Mensch macht mal Fehler oder erlebt Rückschläge. In einem Gespräch kannst du darauf zurückgreifen und Strategien nennen, wie du damit umgehst. Aber auch wie du daraus versuchst zu lernen und dich selbst zu verbessern. Dazu gehört teilweise aber auch mit Kritik umzugehen, wenn man auf Fehler aufmerksam gemacht wird. Wir kannst du tolerant auf das Ansprechen von Fehlern reagieren? Und welche Strategien hast du zur Problemlösung?


Oftmals kommt auch die Frage, warum man den Job wechseln möchte. Hatte man nur einen befristeten Vertrag oder möchte den Bereich wechseln, ist dies schnell begründet. Lief es bei der letzten Arbeitsstätte allerdings nicht gut, so sollte man sich schon vorab eine Antwort überlegen. Auf keinen Fall sollte man über en vorherigen Arbeitgeber lästern oder ihn schlecht dastehen lassen. Das lässt dich unsympathisch erscheinen. Du solltest demnach, auch wenn es schwer fällt, keine negativen Aspekte über den bisherigen Arbeitgeber nennen. Unzufriedenheit oder Frustration, Probleme mit internen Prozessen oder auch mit Mitarbeitern kann man allgemein benennen, sollte hiermit aber vorsichtig sein. Probleme mit dem Vorgesetzten sind immer schwierig, heißt es auch, dass du eine komplizierte Person sein könntest, die ein Vorgesetzter natürlich weniger will. Daher solltest du mit den Äußerungen immer sehr vorsichtig sein.


Auch allgemein schlecht über die vorherige Firma reden, lässt dich nicht gut dastehen, selbst wenn du dabei sogar im Recht bist. Verzichte an dieser Stelle darauf und versuche erst mal entsprechend gefestigt im Bewerbungsgespräch aufzutreten. Versuche lieber bei allgemeinen, objektiven Fakten zu bleiben. Es sollte eher auf Formulierungen zurückgegriffen werden, wie, dass sich dort Interna geändert haben und dieser Job dadurch nicht mehr zu dir passt, du dich dort nicht mehr so wohlfühlst. Andererseits kannst du, je nachdem wie der neue Job gestaltet ist, dich dabei gleich versuchen positiv herauszustellen. Dass du z.B. mehr Selbstverwirklichung suchst oder mehr Verantwortung übernehmen möchtest. Dadurch kannst du gleich deine Kompetenzen, was du bisher hattest und was zur neuen Stelle passt, in den Vordergrund stellen.


So könntest du aus einer unangenehmen Frage ein Wunsch nach einer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung machen. Hast du bisher sehr wenig berufliche Erfahrung, kannst du auch beschreiben, dass du noch weitere Firmen kennenlernen möchtest und damit deinen Erfahrungshorizont erweitern willst. Oder dass es für dich privat auch ein guter Zeitpunkt für Veränderungen ist. Diese Aussage solltest du aber ggf. auf Nachfrage begründen können.


Einen Aspekt, der bereits mehrfach angesprochen wurde, kann auch bei den typischen Fragen des Bewerbungsgesprächs wieder aufkommen: Warum bewirbt man sich bei genau dieser Firma. Hierzu sollte man sich im Vorfeld gut informieren und 2-3 Antworten überlegen. Dabei sollte eine bewusste Entscheidung für diese Firma zum Ausdruck kommen und keines Falls ein: ich probiere es überall… Auch dann, wenn die bewusste Entscheidung vielleicht gar nicht so zutrifft. Man sollte auch die Freude am Job vermitteln können, da er ein zentraler Bestandteil des Lebens ist. Die Motivation auf die Firma und diese Stelle sollte bei dem Gegenüber deutlich ankommen. Suche auch hier Punkte aus der Stellenbeschreibung, die du wiederum erwähnen kannst, warum genau das die Stelle für dich ist.


Ist die Stelle unbefristet ausgeschrieben oder wird bereits zu Beginn signalisiert, dass nach der Befristung automatisch die Entfristung folgt, so ist eine typische Frage, wo man sich selbst in 5 Jahren innerhalb der Firma sieht. Hierbei werden verschiedene Dinge hinterfragt: Motivation, Zielstrebigkeit, Karrierewunsch und auch ob man sich langfristig in dieser Firma sieht oder sie nur einen Zwischenschritt darstellt.


Eine Firma muss einen neuen Mitarbeiter aufbauen, investiert also erst mal Zeit und Geld in ihn. Daher möchte die Firma auch möglichst lange und viel aus dem Mitarbeiter wieder rausholen. Ebenso zeigt es, ob der neue Mitarbeiter gewillt ist, zu lernen und sich fachlich auch weiterzuentwickeln. Wird Karriere und Zielstrebigkeit gerade in großen Firmen abgeklopft, stellt sich auch die Frage, will derjenige hier nur einen Fuß in der Tür haben und dann intern schnell wieder wechseln? Das wäre für den Arbeitgeber erst mal ungünstig, da ein Neuling Zeit zur Einarbeitung und ggf. auch Weiterbildung kostet. Und wenn er dann endlich gut arbeiten kann, ist er weg und der Kreislauf beginnt von neuem für den Arbeitgeber.


Hier sollte etwas vorsichtiger agiert werden. Man möchte in der Gegenwart agieren und plant daher noch nicht so weit. Oder wichtig wäre für einen selbst erst mal Fuß in der Firma zu fassen und ein tatkräftiger Mitarbeiter zu sein. Alles Weitere würde man dann sehen. Es sollte aber auch zum Ausdruck kommen, dass man sich langfristig in der Firma sieht. Man darf auch Ambitionen moderat äußern, sollte dies aber mit Bedacht tun. Genauso sollte man seinem zukünftigen Chef nicht vermitteln, dass man seine Position möchte. Trotzdem sollte man sich auch als Teamplayer bezeichnen und nicht nur auf Karriere aus sein, wobei man skrupellos vorgeht.


Bei schwierigen bis skurrilen Fragen kommt es nicht so sehr darauf an, die perfekte Antwort zu finden, sondern schlagfertig, kreativ und spontan zu sein. Oftmals soll die Problemlösekompetenz abgetestet werden. Als Jobsuchender muss man heutzutage auf Vieles gefasst sein. Lasse dich dabei nur nicht aus der Ruhe bringen. Es geht vielmehr darum, wie man auf eine solche Frage reagiert und an die Lösung herangeht.



Standard-Antworten und deine Persönlichkeit

 

Viele Ratgeber zeigen Standart-Antworten, wie wir hier auch Vorschläge gegeben haben. Die kennen Personaler auch, es zeigt eine gewisse Vorbereitung, allerdings nicht den Menschen hinter den Antworten. Die Personaler wollen keinen Ratgeber kennenlernen, sondern dich. Daher passe die Antworten immer auch auf dich und deine bisherigen Erfahrungen an. Ein Personaler möchte, dass der/die Bewerber/in echt und ehrlich agiert und wird sie/ihn ggf. so lange unter Druck setzen, bis das eintritt. Indem man von Anfang an echt und ehrlich agiert, kann man diesen Druck vermeiden. Das Zugreifen auf einstudierte Antworten wird dann unterbunden.


Einstudierte Fragen und Antworten haben auch den Nachteil, dass man nur auf diese Fragen antworten kann und beim Rest plötzlich sehr unsicher wirkt. Kommen diese Fragen nicht, gerät man schnell ins Schwimmen. Auch schnelle Themenwechsel lassen einen dann oft stocken. Allgemein werden Themenwechsel gerne verwendet um zu sehen, wie schnell sich der Bewerber in ein neues Themenfeld eindenken und dort agieren kann. Wie schnell lässt du dich ohne eine passende Vorbereitung irritieren und wie flexibel reagierst du auf unerwartete Fragen? Und v.a. wie authentisch bleibst du dabei? Offenheit bedeutet hierbei nicht, dass der Arbeitgeber zu persönlich werden darf, sondern er ein ehrliches Bild von dir erhält.




Quellen


Fluss, Joseph. BEWERBUNG - die perfekte Bewerbung schreiben: Das Buch, mit dem Sie lernen, andere von sich zu überzeugen, um Ihren Traumjob zu ergattern (mit exklusiven ... Anschreiben & Lebenslauf) (German Edition). Kindle-Version.


Momaroni , Stefano. Das Geheimnis erfolgreicher Bewerbungen: Anleitung zum perfekten Lebenslauf und Anschreiben (German Edition). Kindle-Version.


https://karrierebibel.de/arbeitszeugnis-formulierungen-bewertung/

(am 04.06.2021, 10:52 Uhr)


Kirch, Lukas. Der perfekte Lebenslauf in nur 90 Minuten: Eye-Tracking, Insider-Wissen: Darauf kommt es beim Lebenslauf an! (Bewerbung? Nichts leichter als das!) (German Edition). Kindle-Version.


Rahe, Christian B.. Ehrlich Bewerben: Wie Du Arbeitgeber Deines Traumjobs mit wahrlich einzigartigen Bewerbungsschreiben von Deiner Persönlichkeit und Motivation überzeugst ... geeignet für Quereinsteiger (German Edition). Kindle-Version.


Barwell, John R. N.. Bewerbung mit Erfolg: So meisterst du dein Job-Interview und sicherst dir deinen Traumjob (German Edition). Kindle-Version.


Barden, Julia. Erfolgreich bewerben von Anschreiben über Lebenslauf bis zum Vorstellungsgespräch - überzeuge jeden Personaler (German Edition). Kindle-Version.


Janson, Simone. Bewerbung richtig schreiben: Mit Lebenslauf & Motivationsschreiben verkaufen statt nur online & offline bewerben, Bewerbungsgespräche führen dank perfekten Anschreiben & Vorlagen (German Edition). Kindle-Version.


Traxler, Thomas. 10 Schritte zum Traumjob: Ein persönlicher Wegweiser durch den kompletten Bewerbungsprozess (German Edition). Kindle-Version.


Janson, Simone. Recruitingwissen für Jobsucher: Kriterien der Bewerberauswahl, Initiativbewerbung schreiben, Einstellungstests, Auswahlverfahren, Arbeitszeugnis, Online-Reputation, Jobinterview (German Edition). Kindle-Version. à amüsant aber weniger hilfreich

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